Ablauf der Modellherstellung
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Schema des Ablaufs |
Das Vorgehen ist wie folgt:
- CT:
Akquisition eines CT-Volumendatensatzes (Spiral-CT, Doppel-Detektor-System)
- Datenübertragung zur Workstation (via LAN oder Disk)
- Workstation:
Schnelle 3D-Oberflächenberechnung (um einen Überblick über den
anatomischen Kontext zu erhalten)
- Workstation:
Definition des Modellvolumens durch schichtweises Definieren der Konturen
- Workstation:
Auswahl der Interpolationsparameter (in Abhängigkeit vom Modelltyp)
- Workstation:
Konvertierung in das passende Datenformat (in Abhängigkeit vom Modelltyp)
- Datenübertragung zum Modelliersystem (Disk)
- Modelliersystem:
Herstellung des Modells
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Warum verwendet man (volumetrische) CT-Daten?
Die Computertomographie (CT) ist derzeit das einzige verzerrungsfreie Darstellungsverfahren
zur Gewinnung von volumetrischen Daten.
In Zukunft wird die MRT (Magnetresonanztomographie) an Bedeutung gewinnen, aber noch leidet
dir für die Modellvolumendefinition notwendige Bildqualität unter dem
Signal-zu-Rausch-Abstand.
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